2013: Restaurierung der Reddelicher Gedenksteine

Der Kulturverein für Reddelich und Brodhagen e. V. ließ im Oktober die beiden Gedenksteine in Reddelich restaurieren, und gestaltete das Umfeld neu. In einer kleinen Feierstunde anlässlich des 100sten Jahrestages der Aufstellung des Älteren gab es einen Geschichtsvortrag.

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2011: Kreisgebietsreform II

Der Landkreis Bad Doberan und der Landkreis Güstrow wurden zum neuen Landkreis Rostock vereinigt. Unter den Folgen dieses Konstrukts hatten auch die Reddelicher und Brodhäger noch lange zu leiden. Es mehrten sich die Stimmen, die Landkreise für eine völlig überflüssige Verwaltungsebene hielten und für ihre Abschaffung plädierten. Der Volksmund meinte dazu lakonisch: »Wer jemals glaubte, in der DDR unter ausufernder Bürokratie gelitten zu haben, muss nun, angesichts heutiger Bürokratie konstatieren, dass es damals nur Spaß war.«

2010: Fertigstellung des Radweges nach Bad Doberan

Im Juli 2010 wurde, mit Übergabe des Teilabschnitts Reddelich-Doberan, der Radweg parallel zur B 105 fertiggestellt. Fortan konnten die Reddelicher mit dem Rad nach Doberan fahren ohne die gefahrvolle Fahrt auf der B 105 oder den beschwerlichen Umweg über Brodhagen. Die OZ berichtete von der Übergabe:
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2009: Gründung eines Feuerwehrvereins

Am 29. November gründeten Kameraden der Feuerwehr den Verein Feuerwehr Reddelich e. V.. Zum Vorsitzenden wurde Matthias Elmer gewählt. In der Satzung heißt es unter anderem: » Zweck des Vereins ist die Förderung des Feuerschutzes, der Jugend und des Sportes in der Feuerwehr [und] in der Gemeinde Reddelich/Brodhagen. «

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2009: Eine Einwohnerliste Reddelichs im Jahr 1945 wurde erstellt.

Am 24. April 2009 weilte Herr Prof. Dr. Erich Dreyer, auf Einladung des Kulturvereins, in Reddelich. Der in Reddelich aufgewachsene Dresdener, las aus seiner bisher noch nicht veröffentlichten Autobiographie, in der er seinen Weg vom Postlehrling in Bad Doberan zum Hochschulprofessor der TU Dresden beschreibt.

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2007: Reddelich rückte in das Interesse überregionaler Medien

Im Rahmen des G 8 Gipfels, der im Juni in Heiligendamm stattfand, stellte Reddelich im Gewerbegebiet Fläche für ein Camp von Gegnern des Gipfeltreffens zur Verfügung. Durch diese, in der Gemeinde kontrovers bewertete, Entscheidung der Gemeindevertretung rückte Reddelich zeitweise in den Fokus der Berichterstattung rund um den G 8 Gipfel.
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2007: Gründung eines Kulturvereins

Im April 2007 wurde in Reddelich der Kulturverein für Reddelich und Brodhagen e.V. gegründet. Ein Beweggrund dazu war die Abkopplung freiwilliger Ausgaben vom Gemeindehaushalt und die flexibleren Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement.

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2006: Erhard Rünger wurde Bürgermeister

In einer Stichwahl im April wurde Erhard Rünger erneut zum Bürgermeister der Gemeinde gewählt. Nachdem keiner der Kandidaten der außerordentlichen Bürgermeisterwahl im März 2006 die absolute Mehrheit erreichte wurde die Stichwahl erforderlich. Die OZ berichtete über die Wahl:
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2005: Rücktritt des Bürgermeisters

Der Bürgermeister der Gemeinde, Gerd Zickert, trat im Dezember aus persönlichen Gründen vom Amt zurück.
Damit wurde sein Stellvertreter Andreas Elmer, der das Amt kommissarisch bis zur Neuwahl ausübte, zum jüngsten Bürgermeister in Mecklenburg-Vorpommern.
Die OZ berichtete über die Folgen des Rücktritts:
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2002: Änderung der Wegeführung II

Die Gemeinde wurde zu Jahresbeginn erstmalig über Änderungspläne der Deutschen Bahn AG für ihre Bahnübergänge auf dem Gemeindegebiet informiert.
Die Anpassung der Bahnübergänge an die aktuellen Bahnvorschriften machte eine völlig neue Straßen- und Wegeführung in den betreffenden Bereichen notwendig. Die Gemeinde wurde mit Geldforderungen zur Beteiligung an dem Projekt konfrontiert, die sie nach Haushaltslage garnicht aufbringen konnte. Die OZ berichtete:
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2001: Gründung der "Reddelicher Rennschnecken"

Zu Jahresbeginn schlossen sich, auf Initiative von Helmut Greve, laufbegeisterte Einwohner zu der Sportgruppe Reddelicher Rennschnecken zusammen. Diese locker organisierte Sportgruppe sorgte in der Region mit ihrer Teilnahme an vielen Volkslaufsportveranstaltungen, auch durch beachtliche sportliche Erfolge, für Aufsehen.

2001: Gerd Zickert wurde zum Bürgermeister gewählt

Am 9. Juli 2001 gab es, bedingt durch den überraschenden Rücktritt von Erhard Rünger eine außerplanmäßige Bürgermeisterwahl. Die Wahlbeteiligung blieb unter 50 Prozent. Der kommissarische Amtsinhaber, Gerd Zickert, konnte sich mit 161 zu 137 Stimmen gegen Roland Schmidt aus Brodhagen durchsetzen. Die OZ berichtete:
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2000: Reddelich bekommt einen Jugendklub

Ende 2000 übernahm die Volkssolidarität die Trägerschaft für eine Vollzeitstelle zur Jugendbetreuung im Gemeindehaus, das fortan FFZ (Familien- und Freizeitzentrum) genannt wurde. Dazu veröffentlichte Michael Reincke aus Reddelich in der OZ einen Artikel:

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1999: Eröffnung der Bauernscheune in Reddelich

Im ehemaligen Pferdestall der Reddelicher Hufe VIII eröffnete die Familie von Jeinsen im Mai einen Markt für Landwirtschaftsprodukte mit Cafe unter dem Namen Bauernscheune. Das Gebäude wurde später von der Familie Denkert erworben. Der Bereich der Bauernscheune wurde zu einem Festsaal für Veranstaltungen mit bis zu 80 Personen umgebaut. Es entstand ein kulturelles Zentrum der Gemeinde.

1998: Sporterfolge der Jugendfeuerwehr

Phillip Höfer von der Reddelicher Jugendwehr belegt in der Jugendklasse bei den Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften in Leverkusen den zweiten Platz im 10.000 Meter-Lauf. Ein Jahr später wird er als 17-jähriger Bester auf dieser Distanz. Zuvor schlug er 1999 beim 2. Schweriner Feuerwehrlauf die Teilnehmer aus Mecklenburg-Vorpommern

1994: Kommunalwahl

Am 12. Juni wurde eine neue Gemeindevertretung gewählt. Zu dieser Wahl trat erstmalig eine freie Wählergemeinschaft an. Deren Spitzenkandidat, Detlef Schütt, erhielt überraschend so viele Stimmen, dass die Gemeindevertretung auf ihrer konstituierenden Sitzung am 5. Juli nicht umhin kam, ihn zum Bürgermeister zu wählen.
Der langjährige Bürgermeister der Gemeinde, Joachim Morawietz, durfte zur Wahl nicht antreten, weil er mittlerweile die Amtsleitung des Amtes Bad Doberan-Land übernommen hatte, zu dessen Amtsbereich auch die Gemeinde Reddelich gehörte.

1994: Gründung einer unabhängigen Wählergemeinschaft für Reddelich und Brodhagen

Am 22. April wurde durch 9 Bürger der Gemeinde eine unabhängige Wählergemeinschaft für Reddelich und Brodhagen gegründet.
Zweck war vorrangig ein Aufbruch alter Strukturen in der Gemeindearbeit durch Aufstellung eigener Kandidaten zur Kommunalwahl. Mit der alten Vertretung war, nach Ansicht der Mitglieder, eine Zukunft als finanziell unabhängige und verwaltungstechnisch eigenständige Gemeinde nicht zu erreichen. Zum Vorsitzenden wurde der Hauptinitiator, Detlef Schütt aus Brodhagen, gewählt.

1993: Die Gemeinde trat dem Wasser- und Abwasserzweckverband "Kühlung" bei.

Nach massiver Werbung durch den Zweckverband stimmte die Gemeindevertretung dem Beitritt zu. Die alternative Option, die erst 1989 fertiggestellte Reddelicher Abwasseranlage in einer eigenen Gesellschaft zu bewirtschaften wurde gar nicht erst ernsthaft geprüft. Der ZVK setzte auf konsequente Zentralisierung, womit die Reddelicher Anlage obsolet wurde. Auf die Grundstückseigentümer kamen bald darauf immense Kosten in Form von Anschlussbeiträgen und Abwassergebühren zu.

1993: B-Plan Nr. 4 "Schaulbarg" wurde beschlossen

Beschlossen und öffentlich ausgelegt wurde der B-Plan Nr. 4 von Reddelich im November 1993. Bekannt unter Schaulbarg wurde der Plan bis 2000 mehrfach angepasst und erweitert. Auch die Bezeichnung wurde in Steffenshäger Straße geändert.

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1992: B-Plan Nr. 2, Gewerbegebiet Reddelich, wurde beschlossen

Die Gemeindevertretung bestätigte im Juli 1992 einen B-Plan der Superlative. Es wurden nicht nur rund 20 Hektar Landwirtschaftsflächen für Gewerbebauland, Infrastruktur und Ausgleichsflächen gemäß der gültigen Umwelt-Gesetze überplant. Dieser B-Plan benötigte auch 14 Jahre bis zur formalen Rechtsgültigkeit. Rekordverdächtig ist auch die Zeitspanne bis zur endgültigen bestimmungsgemäßen Nutzung der Baulandflächen.

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1991: Gründung des Amtes Bad Doberan-Land.

In Anpassung an die Verwaltungsstrukturen der BRD wurde 1991 das Amt Bad Doberan-Land gegründet. Es ist eine Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinden Admannshagen-Bargeshagen, Börgerende-Rethwisch, Hohenfelde, Nienhagen, Parkentin, Reddelich, Retschow, Steffenshagen und Wittenbeck.

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1991: Erweiterung Reddelicher Infrastruktur

Am 20. Juli wurde der erneuerte Gehwegs an der F 105 und am 19. November die Steffenshäger Straße nach einer kompletten Erneuerung der Öffentlichkeit übergeben. Der Parkplatz zwischen dem Jugendklubhaus und der F 105 wurde gleichfalls 1991 fertiggestellt.

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1990: Beitritt der DDR zur BRD am 3. Oktober

Durch einen Staatsvertrag erfolgte ein, zumindest politisch, geordneter Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der BRD. Mit diesem Beitritt wurden die Verwaltungsstrukturen der DDR aufgelöst. Es erfolgte eine Neukonstituierung des Landes Mecklenburg – Vorpommern.

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1989: Übergabe des Jugendklubhauses am 5. Oktober in Reddelich

Im Gebäude befand sich ein Saal mit etwa 150 Plätzen und eine Gaststätte mit etwa 20 Platzen. Gefördert wurde die Anlage im Rahmen eines DDR-weiten Modellprojekts "Jugenddorf" in enger Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde, der örlichen LPG sowie der Jugendorganisation FDJ.

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Das Schülertreffen von 1988

von Manfred Morwinsky [28]

Am 24. September 1988 trafen sich in der Konsumgaststätte zu Reddelich 46 ehemalige Schüler vom Einschulungsjahr 1942 bis 1959 zu einem Gedankenaustausch mit unserem ehemaligen Schulleiter Fritjof Fensch mit Ehefrau, den Lehrkräften Frl. Lotte Kagermann, Frau Christel Möller, bekannt unter dem Mädchennamen, Frl. Kück und Frau Lisa-Christel Gutmann, geb. Kutzer.

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1986: Einwohnerversammlung in Brodhagen

Am 31.Juli 1986 fand in Brodhagen eine öffentliche Einwohnerversammlung statt. Zwei Themen standen auf der Tagesordnung. Am intensivsten wurde TOP 1 diskutiert. Dort ging es um eine Eingabe von Familie Ammon, in der, im Namen der Bürger des Dorfes Brodhagen die Führung des Dorfkonsums, durch Frau Rünger, moniert wurde. Es stellte sich heraus, dass Familie Ammon keine Mehrheit der Anwesenden hinter sich hatte. Der Zusatz "im Namen der Bürger von Brodhagen" musste gestrichen werden. Deutlich weniger gestritten wurde über den TOP 2, in dem es um den Wegebau im Dorf ging. Dass dieses Projekt zu umfangreich für eine Abwicklung durch die LPGen und freiwillige Helfer aus der Gemeinde war, wurde nicht infrage gestellt.

1986: Erstellung einer Ortsgestaltungskonzeption

Mitte der 1980er Jahre waren die Kommunen angehalten, Ortsgestaltungskonzeptionen zu entwickeln. In diese wurden Überlegungen paraphiert, wie und wohin sich die Gemeinden mittel- bis langfristig entwickeln wollten. Für die Gemeinde Reddelich waren dies für lange Zeit die letzten konzeptionellen Überlegungen, die auf einer breiten Basis innerhalb der Gemeinde beruhten. Spätere Entwicklungen fanden eher zufällig und sporadisch statt oder waren von außerhalb der Gemeinde gesteuert.

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1984: Anschluss Brodhagens an die zentrale Wasserversorgung.

Für die Brodhäger ein bedeutender Schritt zur Verbesserung ihrer Lebensverhälnisse.
Schon damals war es eine beliebte Praxis der Administration, die Bürger mit Wahlgeschenken zu beglücken. Ob die neue Wasserversorgung das Wahlverhalten der Brodhäger bei der Kommunalwahl im gleichen Jahr beeinflusst hat, ist nicht bekannt.

1979: Die Gemeinde hatte 564 Einwohner.

Die Einwohnerzahlen in den Dörfern nahm stetig ab, da machte die Gemeinde Reddelich keine Ausnahme. Durch die großen Unterschiede in den Lebensverhältnissen zogen viele Dorfbewohner in die Städte. Selbst Genossenschaftsbauern aus der Gemeinde zogen es vor, in Kröpelin zu leben. Der Staat und die LPGen begegneten der Landflucht durch Bauprogramme für moderne Wohnungen und einer zeitgemäßen Infrastruktur. So setzte in den 1980er Jahren eine Trendumkehr ein. Viele Städter begriffen "naturnahes Wohnen" wieder als positive Lebensqualität.

1979, 7. Oktober: Erstellung einer Wandzeitung zum 30. Republiksgeburtstag

Zu den runden Republiksgeburtstagen wurden die Kommunen von den Abteilungen Agitation und Propaganda (Agit-Prop) bei den SED Kreisleitungen angehalten, ihre Entwicklung in Form von Wandzeitungen zu dokumentieren. Heute sind diese Wandzeitungen, trotz aller ihnen innenwohnender Propaganda, ein wertvolles Zeitzeugnis.

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1974, 7. Oktober: Erstellung einer Wandzeitung zum 25. Republiksgeburtstag

Zu den runden Republiksgeburtstagen wurden die Kommunen von den Abteilungen Agitation und Propaganda (Agit-Prop) bei den SED Kreisleitungen angehalten, ihre Entwicklung in Form von Wandzeitungen zu dokumentieren. Heute sind diese Wandzeitungen, trotz aller ihnen innenwohnender Propaganda, ein wertvolles Zeitzeugnis.

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1973-1978: Reddelich wurde an die zentrale Trinkwasserversorgung angeschlossen.

Die lange Bauzeit resultierte hauptsächlich aus den Kapazitätsproblemen beim VEB Wasser- und Anlagenbau (WAB). Reddelich stand sozusagen als letztes auf der Liste und die Bautrupps rückten immer wieder ab zu wichtigeren Baustellen. Immerhin brachte sich die Gemeinde mit rund 60.000 Mark Eigenleistungen in das Projekt ein, obwohl ursprünglich nur 20.000 Mark geplant waren. Eigenleistungen der Kommune waren damals immer freiwillige und unentgeltliche Arbeitseinsätze von Gemeindemitgliedern.

1973: Pläne des Rates des Kreises zu Gemeindefusionen

Ab Frühjahr 1973 übte der Rat des Kreises zunehmend Druck auf die Gemeinden Reddelich und Steffenshagen aus, eine Fusion zu beschließen. Zunächst wurde eine engere Kooperation vereinbart. Ende 1973 beschlossen die Gemeindevertretungen von Reddelich und Steffenshagen zum 1. Januar 1974 die Fusion beider Gemeinden zu Einer, die den Namen Gemeinde Reddelich tragen sollte. Woran dieser Zusammenschluss letztlich scheiterte ist nicht bekannt. Reddelich und Steffenshagen waren jedoch nicht alleine mit dem Scheitern einer Fusion. Der Rat des Kreises plante folgende Zusammenlegungen:

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1972: Gründung des Gemeindeverbandes "Kühlung"

Im November 1972 gründeten die Gemeinden Altenhagen, Jennewitz, Reddelich, Schmadebeck, Steffenshagen, Wittenbeck und die Stadt Kröpelin den Gemeindeverband Kröpelin. Damit sollte eine Bündelung der Interessen gegenüber staatlichen Stellen und Versorgungsträgern erzielt werden.

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1971: Ortsbegehung der Gemeinde mit Funktionären

Anläßlich der Woche der Landeskultur fand am 5. September 1971 in der Gemeinde eine Ortsbegehung statt. Anwesend waren: Das Gemeinderatsmitglied für Kultur, Rudolf Nippert; die Stellvertretende Vorsitzende des DBD, Hildegard Jenß; die Vorsitzende des DFD, Anna Rünger; Der Vorsitzende des Ausschusses der Nationalen Front, Manfred Mertins; der FDJ Sekretär Karl-Heinz Westendorf; der Wehrleiter Holger Elmer; der örtliche LPG Vorsitzende Kurt Wölm sowie der Bürgermeister Fritz Gratopp.

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