Die Reddelicher Häuslerei Nr. 34

Bei ihr handelt es sich um das Anwesen an den Bahngleisen, in der Häuslerreihe an der ehemaligen Straße nach Glashagen, die seit 2007 eine Sackgasse ist. 1921 wurde das Grundstück der neu ausgewiesenen Häuslerei vom Zimmermann Ernst Hamann bebaut.

Die Baukosten betrugen 90.000 Mark. An Bauhilfe wurde ein Betrag von 44.461 Mark ausgereicht. Damit war die Bestimmung verbunden, eine Mietwohnung in dem Haus einzubauen. Ein Stallgebäude wurde mit errichtet.
1945 lebten auf der Häuslerei:

  • Der Amtswalter für die Organisation KRAFT DURCH FREUDE (KdF) Walter Haase mit Ehefrau und den Kindern Günter, Hans-Werner und Fritz.
  • Frau Dora Wettstein

Nach Kriegsende wurden dort einquartiert: Erna und Brigitte Kubsch sowie Anna Baumann mit ihrer Schwester.

ehemalige Häuslerei Nr. 34 von 2013, [54]
Artikel aktualisiert am 31.01.2020